Landgasthof Heidekrug in Cotta bei Pirna
Kulinarische Highlights
Der Landgasthof mit dem familiären Flair
Schon ein schönes Sprichwort sagt »Liebe geht durch den Magen« – wir halten uns daran und verwöhnen Sie gern mit unserer großen Speisenauswahl in einer historischen Karte.
Mit regionalen Produkten und dem einen oder anderen schmackhaften Gewürz aus dem hauseigenen Kräutergarten zaubert unser Juniorchef mit seinem Team so manche kulinarische Köstlichkeit auf den Tisch. Mit einem guten Glas Wein oder frisch gezapftem Bier können Sie es sich in gleich mehreren Gasträumen schmecken lassen.
Ob in der kleinen Bauernwirtschaft (20 Plätze), im großzügigen Wintergarten (80 Plätze) oder dem gemütlichen Gesellschafts- und Jagdzimmer (50 Plätze) und seit 2016 unsere “Heidescheune” mit bis zu 160 Plätzen über 2 Etagen und umlaufender Galerie mit Blick auf Dresden & Pirna – Gemütlichkeit hat bei uns Priorität und Ihre Zufriedenheit ist unser Anliegen.
Geschichte der „Roten Schenke“
Historie Landgasthof Heidekrug
Eine alte Schänke an einer alten Straße
Die Geschichte der „Roten Schenke“, wie der heutige Gasthof Heidekrug früher hieß, reicht über drei Jahrhunderte zurück.
Die erste Kunde stammt aus dem Jahr 1661 und bezieht sich auf den Verkauf des Rittergutes Cotta, zu dem die Schänke wohl von jeher gehörte. Zum Leidwesen der Pirnaer Bierbrauer wurde hier eigenes Bier gebraut und ausgeschenkt.
Die Lage an der alten böhmischen Post- und Frachtstraße bestimmte das Schicksal der Schenke. Wahrscheinlich aufgrund der Kriegswirren – 1706 Schweden im Dorf, 1744 die Preußen, Siebenjähriger Krieg, 1773 Kroaten – ging die Schänke im 18. Jahrhundert ein.
1797 wurde die „Rote Schenke“ wiedererrichtet und wurde von den Reisenden auf der alten Böhmischen Post- und Frachtstraße als Wohltat empfunden – bot sie ihnen doch Kost, ein Bett für die Nacht und Hilfe, wenn zum Beispiel schwere Reisewagen aus dem tiefen Schnee gezogen werden mussten.
In napoleonischer Zeit wurde die Straße von Pirna bis zur »Roten Schenke« ausgebaut, 1811 befand sich dort ein Schlagbaum, der erst gehoben wurde, nachdem das Chausseegeld im Gasthof entrichtet wurde. Bereits 1813, im Verlauf der Kämpfe, wurde die »Rote Schenke« bis auf die Grundmauern zerstört.
Zwei Jahre später wiederaufgebaut, erlebte sie 1866 den Durchzug der Preußen.












